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Hintze Karosseriebau seit 1890

Traditionelles Handwerk und moderne Technologie

Unser Familiebetrieb ist einer der ältesten Meisterbetriebe in unserer Region. Alle Familienvorfahren, die unseren Betrieb geführt haben, eigneten sich der jeweiligen Zeit und dem seinerzeitigen Stand der Technik folgend immer wieder neue Fähigkeiten und Fertigkeiten an.

Folgen Sie uns bei einem kurzen geschichtlichen Abriss:

1890
Emil Hintze erwarb den Meisterbrief, kaufte Haus und Grundstück Ludwigstraße 12 (heute August-Bebel-Str. und Firmensitz bis heute) und eröffnete eine Stellmacherei für Kutschen, Ackerwagen und Handwagen.

1919
Sohn Wilhelm Hintze (1904 geboren) begann seine Lehre als Stellmacher im Familienbetrieb und besuchte anschließend die Wagenbauschule in Köthen - die erste Ausbildung in dieser Fachrichtung des beginnenden Automobilbaus.

1927
Nach dem Tod Emil Hintzes übernahm Wilhelm Hintze den Familienbetrieb und erwarb 1929 den Meisterbrief. Wilhelm Hintze änderte das Profil des Familienbetriebes von der reinen Stellmacherei zum Fahrzeugbau.

1967
Wolfgang Hintze als jüngster Sohn Wilhelm Hintzes übernahm den Familienbetrieb. Zuvor hatte Wolfgang Hintze KFZ-Mechaniker und KFZ-Elektriker gelernt.

1970
Wolfgang Hintze erwirbt den Meisterbrief als Karosseriebaumeister. Das Profil unseres Familienbetriebes hatte sich auf die Gebiete Reparatur/Instandsetzung und Sonderanfertigung im Kraftfahrzeugbereich verlagert.

2007
Frank Hintze, Sohn von Wolfgang Hintze, übernimmt nach Ausbildung und Meisterprüfung den Familienbetrieb und führt ihn bis heute.

Mehr über die Geschichte und Tradition und vor allem auch über die Einzel- und Sonderanfertigungen von Omnibussen aus unserer Werkstatt erfahren Sie im Buch
Christian Suhr "DDR-Omnibusse"
Motorbuchverlag (ISBN 978-3-613-02709-1)

Qualität und Garantie
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